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Abdichten, mit Kies fuellen und Abfluesse legen

 

Nachdem alle bestellten Steine verbaut waren, waren die Grundmauern fertig. Der nächste Schritt war es die Mauer nach außen hin vor Feuchtigkeit zu schützen. Dazu mussten alle Steine verputzt werden und darauf zwei Schichten Bitumen gepinselt werden. Dank Verwirrung von schwedischem und deutschen Bau- und Abdichtungssystem, haben wir uns fuer das Prinzip “Tårta på tårta” (soll heißen “Torte auf Torte”) entschlossen: Auf deutsches Bitumengepinsel wurde noch eine schwedische Plastiknoppenmatte genagelt. Alle Feuchtigkeit müsste also mindestens zwei Barrieren durchdringen, um durch die Grundmauern ins Haus zu gelangen. Weiter ging es mit noch mehr Feuchtigkeitsschutz: Das Innere der Fundamente wurde mit  einer 15 cm dicken Kiesschicht gefüllt. Die soll ebenfalls Feuchtigkeit daran hindern aus dem Boden aufzusteigen und durch die Isolierung und den Beton ins Haus zu gelangen. Da nachher darauf die Isolierung gelegt wird, muss die Kiesschicht besonders gerade sein. Aber da wir uns inzwischen wieder einen Baulaser zulegt haben, war es kein Problem den Kies zu glätten.

Bevor es mit Isolierung oder gar einer Betonplatte weiterging, mussten noch die Abflüsse verlegt werden; die Kaminzuluft, Leerrohre für Gasleitungen und Leerrohre für noch unbekannte Zwecke haben Stefan und Ralf ebenfalls in die Kiesschicht eingebaut.

 

 

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